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Das Stück "VICTOR JAMES" ist durch die "literarische Pantomine" gekennzeichnet. Es erzählt von einer Reise in eine virtuelle Welt. Sei es durch die Musik in Harmonie mit den Bewegungen oder durch die Kostüme, die auf dem Körper abgebildet sind. Mit dem illusionistischen Effekt der Mimik wird mit den Phantasien des Publikums durch verschiedene Rollen und geometrische Formen, die sich im Raum bilden, gespielt.
Victor James verbringt seine Tage vor einem Videospiel. Er
lehnt Cafe, Mittagessen, Abendbrot, Bade- und Lernzeit ab. Er träumt von dem
Gefühl, grosse Mächte zu haben. (Er wusste nicht mal...) Er verwandelt sich
in einen seiner Roboter und macht sehr unangenehme Erfahrungen im Inneren
seines Computers. Es spürt alles, was virtuelle Roboter spüren und fängt endlich
an, seine Grenze zu entdecken... .
BESETZUNG
Kreation und Produktion || Centro Teatral e Etc e Tal
Schauspieler || Melissa Teles-Lôbo und Alvaro Assad
Regie und Mimische Behandlung || Alvaro Assad
Kostüme und Requisite|| Fernanda Sabino
Beleuchtung || Aurélio Oliosi
Fotografien || Ricardo Gabriel
Designer || Ato Gráfico